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Das Arten- und Biotop-Schutz-Projekt des Landkreises Schweinfurt (ABSP)

Die Unkenbachaue im Grettstädter Reliktengebiet

Die Unkenbachaue

Einschneidende Nutzungsänderungen in der Bewirtschaftung (insbesondere Wiesenumbruch) nach der Zeit des 2. Weltkriegs, Entwässerungsmaßnahmen und Feldflurbereinigung führten in der gesamten Unkenbachaue zu einem kontinuierlichen, fast vollständigen Verlust der ehemals weitläufigen Feucht-, Naß-, und Streuwiesenareale.

Heutzutage ist auf den grundwassernahen Standorten der Ackerbau vorherrschend. Übrig geblieben sind nur noch die meist isolierten, ökologisch wertvollen Reliktflächen.

Probleme

Die heutigen Reste dieser Reliktflächen mit erhaltungswürdigem Bestand an Niedermoorvegetation genügen hinsichtlich der Flächenausdehnung und der Verbundlage untereinander nicht den naturschutzfachlichen Anforderungen, weil sie mit ihrem landkreisbedeutsamen Arteninventar langfristig nicht überlebensfähig sind.

Das ABSP-Projekt "Unkenbachaue"

Im ABSP-Projektgebiet noch erhalten: Der  Kantenlauch (zum Vergrößern anklicken!)

   • Seine Bedeutung für den Naturschutz  

   • Das Projektgebiet 

   • Die Projektziele 

   • Trägerschaft, Koordination und fachliche Umsetzung

 

   





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