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Mit der Verordnung zur "Förderung der Entwicklung des Ländlichen Raums durch den Europäischen Landwirtschaftsfonds" (ELER-Verordnung) hat die Gemeinsame EU-Agrarpolitik den Rahmen für die Förderperiode 2007 bis 2013 gesetzt. Die ELER-Verordnung verfolgt drei wesentliche Ziele:
Mit dem „Bayerischen Zukunftsprogramm für Agrarwirtschaft und Ländlicher Raum“ setzt Bayern die ELER-Verordnung mit einer breit angelegten Palette von Maßnahmen und Projekten um. Mit dem EU-Programm Leader (Motto: Bürger gestalten ihre Heimat) unterstützt Bayern seine ländlichen Regionen auf dem Weg einer selbstbestimmten Entwicklung. Das EU-Programm Leader wird in Unterfranken vom zuständigen Leader-Manager Wolfgang Fuchs am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten betreut. Der Leader-Manager ist in allen Fragen, die Leader betreffen, der zentrale Ansprechpartner und Koordinator für alle Beteiligten und Interessierten.
Das Netzwerk Ländliche Räume unterstützt die Umsetzung der Politik in ländlichen Räumen. Finanziert werden die Programme über den Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Als Serviceeinrichtung für das Netzwerk ist die Deutsche Vernetzungsstelle Ländliche Räume (DVS) in der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) angesiedelt. Die DVS unterstützt mit zahlreichen Informationen, der Darstellung umgesetzter Projekte sowie Weiterbildungsmöglichkeiten die LAG´s und Leader-Regionen in Deutschland. Europäisches Netzwerk für ländliche Entwicklung Ländliche Entwicklung ist von besonderer Bedeutung für die Europäische Gemeinschaft. Zur Information und Vernetzung gibt es das Europäische Netzwerk für ländliche Entwicklung. SDL INFORM - Informationsplattform Ländlicher Raum und Landentwicklung SDL INFORM ist eine Internetplattform, die von der Schule der Dorf- und Landentwicklung Thierhaupten im Auftrag der Bayerischen Verwaltung für Ländliche Entwicklung aufgebaut und betreut wird. Hier werden gelungene Beispiele, kreative Ideen sowie erfolgreiche Aktivitäten für eine nachhaltige Entwicklung ländlicher Gemeinden präsentiert. Damit soll ein Netzwerk entstehen, das ein Geben und Nehmen von Ideen und Modellansätzen ermöglicht, von dem alle Beteiligten profitieren.
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